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Baierbrunn

Seit 1988 wohnen wir in Baierbrunn und genießen den hohen Freizeitwert des Ortes mit der guten Anbindung an die Stadt München mit all ihren Möglichkeiten. Umrahmt wird der Ort vom Forstenrieder Park mit kilometerlangen Rad- und Wanderwegen und von der Isar. Die Fotos und Bilder weiter unten geben einen kleinen Eindruck von Baierbrunn/Buchenhain samt Umgebung.

Baierbrunn ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München. Sie liegt südlich von München zwischen Schäftlarn und Pullach am Isarhochufer. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Baierbrunn und Buchenhain. Mit München und Wolfratshausen, als nächstgelegenen Städten, ist die Gemeinde über die Bundesstraße B11 und die S-Bahn S7 verbunden.

Westlich von Baierbrunn und Buchenhain finden sich im heutigen "Forstenrieder Park" eine Reihe von Hügelgräbern aus der Hallstatt-Zeit, die belegen, dass die Endmoränen des Würmtalgletschers und die beginnende Schotterebene bereits um ca. 500 v. Chr. von Kelten bewohnt war.

15. v. Chr. eroberten die Stiefsöhne des röm. Kaisers Augustus, Drusus und Tiberius, das Alpenvorland. Im Rahmen der militärischen Sicherung und des damit verbundenen Handels wurden von den Römern Straßen und Befestigungen angelegt. Unmittelbar nördlich von Buchenhain führte z.B. die Via Julia, die Römerstraße von Augsburg (Augusta Vindelicum) nach Salzburg (Juvavum), vorbei. Im Wald versteckt und weitgehend unauffällig ist der Verlauf dieser Straße auch heute noch an verschiedenen Stellen sichtbar. Auf der Konradshöhe befand sich möglicherweise eine römische Befestigung (Römerschanze).

Erwähnt wird Baierbrunn erstmals 776 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Schäftlarn. Der Name der Gemeinde geht angeblich auf Paierbrunn zurück und beschreibt den Ort an dem ein oder auch mehrere Baiern um einen Brunnen siedelten d.h. Baierbrunn ist eine Siedlung bajuwarischen Ursprungs. Anm.: Bayern (in der alten Schreibweise Baiern) waren zur Zeit ihrer Einwanderung etwas Auffälliges inmitten der keltischen, römischen und germanischen Bevölkerung dieser Zeit.

Vom 12. Jahrhundert bis 1421 befand sich auf der Konradshöhe eine Burg. Baierbrunn war bis 1803 eine geschlossene Hofmark des Klosters Schäftlarn und wurde erst 1818 im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern eine selbständige politische Gemeinde mit damals etwa 25 Häusern.

Der Ortsteil Buchenhain wurde kurz vor 1939 gegründet. Heute beherbergt er mehr als die Hälfte der Einwohner Baierbrunns. Die Expansion der Gemeinde und insbesondere von Buchenhain erfolgte aufgrund der stadtnahen Lage, dem hohen Freizeitwert und der Nähe zu Arbeitsplätzen bei Siemens, Linde, Drom und Peroxyd.

Das Gemeindewappen zeigt ein Schild mit blauem Zinnenschildhaupt in Silber und drei schmale, schwarze Balken darunter. Das Wappen erinnert an die alte Burg des früheren Adelsgeschlechtes der Baierbrunner auf der Konradshöhe, deren Wappen drei schmale schwarze Balken enthalten haben soll (im Original silber/schwarz).

Einige Kennzahlen der Gemeinde sind:

Meereshöhe:      626 Meter
  Telefonvorwahl: 089
Koordinaten:      48° 1' N, 11° 29'O.
  Fläche:               7,21 km2
Postleitzahl:       82065
  Einwohner.:       2780


Wappen darf aufgrund einer Aufforderung der Gemeinde nicht gezeigt werden

 

 

 

 

Blick auf Baierbrunn und Buchenhain

Luftbild

Der Ortsteil Buchenhain (o) mit unserem Haus liegt im Norden von Baierbrunn (u), die beiden Ortsteile sind durch Grünflächen getrennt. Ganz am oberen Rand erkennt man noch den Rand des Forstenrieder-Parks und rechts die Isar mit ihren Kiesbänken und dem Kraftwerk.

Ortsansichten

Neue Dorfkirche im Frühling
Alte Kirche
Maibaum
Neue Dorfkirche
Alte Dorfkirche
Maibaum
Buchenhain  
Dorfplatz
Blick vom Kirchberg auf Buchenhain  
"Dorfplatz" Buchenhain
Isar
Georgenstein
Isar mit Kraftwerk
Isar Kiesbänke
Georgenstein             Isar mit Kraftwerk
           Isar Kiesbänke
Isar mit Georgenstein
Wanderweg am Isarhang
Klettergarten
Isar mit Georgenstein
Wanderweg am Isarhang
Klettergarten am Isarhang
 
 
Floßfahrt
 
Isar oberhalb des Georgensteins
 
 
Floßfahrt
 
                Isar oberhalb des Georgensteins
 
 
Isar unterhalb des Georgensteins
 
Isar am Georgenstein
 
 
Isar unterhalb des Georgensteins
 
Isar am Georgenstein
 
 

Die Kelten


 
 
Die Kelten bestimmten über ca. 1000 Jahre Wirtschaft und Kultur in weiten Teilen Europas. Ihr ursprünglicher Siedlungsraum lag zwischen dem östlichen Frankreich und Böhmen sowie zwischen Alpen und Main. Später breiteten sich die Kelten über Irland, Britanien, Frankreich sowie über Teile Portugals, Spaniens, Tschechiens, der Slowakei, Ungarns, Rumäniens und Bulgariens aus. Kriegszüge führten sie auch bis zur Stiefelspitze Italiens, nach Jugoslawien, Griechenland und in die Türkei. Unser Wissen über dieses Volk beziehen wir ausschließlich aus der Geschichtsschreibung der Griechen und Römer sowie aus der Archäologie d.h. aus zweiter Hand da die Kelten keine Schrift besaßen. Die Römer nannten die Kelten in unserer Gegend Vindeliker, ihre Hauptstadt war vermutlich das Oppidum Manching. Noch heute zeugen viele Flussnamen wie Rhein, Neckar, Main, Donau, Lech und Inn von den Kelten. Auch der Name Isar stammt von ihnen (Namen wie Isar/Iser standen für reissende, ungestüme Flüsse).
 
 

Keltenschanze von Buchendorf



 
 
Im Raum südlich von München gab und gibt es eine Vielzahl von Keltenschanzen. Die Keltenschanzen stammen aus der Latenezeit (500-15 v. Chr.) und dienten vermutlich Kultzwecken. Die Nutzung dieser Kultstätten endete mit dem Einmarsch der Römer 15 v. Chr. welcher zu einer weitgehenden Ausrottung der Kelten und ihrer Kultur führte. Die zu Baierbrunn nächstgelegenen befinden sich in Buchendorf und in Holzhausen. Die Keltenschanze in Buchendorf ist allerdings bequemer durch den Forstenrieder Park mit dem Fahrrad zu erreichen. Die Keltenschanze in Holzhausen wurde um 1960 genau untersucht. Dabei wurden 3 unterschiedlich tiefe Opferschächte für Tier- und Menschenopfer sowie in der Nordwestecke das "Fundament" eines Tempels gefunden. Die Anlage der beiden Schanzen ist weitgehend identisch.
 
         
  Keltenschanze  
Keltenschanze
 
 
Wall der Keltenschanze mit Eingang von der Seite.
Der Wall ist etwa 2-3 Meter hoch und umschließt eine Fläche in der Größe eines Fußballfeldes. Die Ecken des Walls sind überhöht.

 
                 Die Keltenschanze von Buchendorf aus der Ferne
 
 

Keltengräber im Forstenrieder Park

 
 

Im Forstenrieder Park westlich von Baierbrunn und Buchenhain, beim Forst Kasten und in der Nähe von Gauting gibt es eine Vielzahl von Hügelgräbern aus der Hallstattzeit (800-500 v. Chr.). In Pullach wurde in einem Grab ein Pferdegeschirr nebst den üblichen Grabbeigaben gefunden. Abhängig vom sozialen Stand waren die Gräber unterschiedlich groß. Die Gräber haben heute einen Durchmesser von ca. 6-10 m und eine Höhe von 1-2 m. Sie waren wohl für einen gewöhnlichen Kelten bestimmt da Fürstengräber wesentlich größer waren. Die Gräber sind oft mit Bäumen bewachsen und deshalb schwer zu erkennen. Früher stand oben auf dem Grabhügel eine Grabsäule aus Holz oder Stein.
 


Übergang der Römerstrasse über die Isar (nördlich von Buchenhain)

 
Roemerstrasse
 
 
Roemerstrasse
 
 
 
Tafel an der Römerstrasse (oberhalb der Isar)
 
Verlauf der Römerstrasse am Isarhang
nördlich von Buchenhain
 
 
 
Denkmal Römerstrasse
 
  Gedenkstein an die Römerstrasse
gestiftet von König Max II (Mitte 19. Jahrh.)
 
 
 
Roemerstrasse
 
 
"Römerstrasse" kurz vor Buchendorf
 
 
 
 
 
 

Die Römerstrasse verband bis 400 n. Chr. Salzburg mit Augsburg der Provinzhauptstadt von Rätien. Sie führte über Ambre (Schöngeising), Bratananium (Gauting), Oberdill, Strasslach, Insinisca (Kleinhelfendorf) und Bedaium (Seebruck) nach Salzburg. Diese Straße verband die beiden Provinzen Raetien und Noricum. Sie war später die einzige Verbindung zwischen dem Römischen West- und Ostreich und war deshalb von besonderer Bedeutung. Der Isarübergang unterhalb des Georgensteines wurde aufgrund des dort flacheren Anstiegs des Uferhanges und der geringeren Wassertiefe an dieser Stelle gewählt, Baierbrunn existierte zu dieser Zeit noch nicht. Der nächste bewohnte Ort westlich des Isarüberganges war damals Gauting.
 

Forstenrieder Park

 
Der Forstenrieder Park war ab 1399 bevorzugtes Jagdgebiet der Wittelsbacher. Kurfürsten, Kaiser und Könige jagten dort nahe der Münchner Residenz. Noch 1918 wurde im Forstenrieder Park wenige Tage vor dem Ende der Monarchie von Ludwig III ein Königshirsch erlegt. Die Wittelsbacher haben über 500 Jahre ihre Spuren in Schlössern und Landschaft hinterlassen. Das Jagdgebiet reichte von den Jagd- und Lustschlössern Schleißheim und Nymphenburg über den Hirschgarten und das Jagdschloß Fürstenried bis Schloß Berg am Starnberger See. Als Reittrassen für die Jagdgesellschaften wurden die Geräumte angelegt, die auch noch heute den Park erschließen (siehe Karte unten).
 
Futtertrog
Karte des Parks
Kiefern
Futterkrippe im Park

Karte des Forstenrieder Parks

Kiefern

Baumstumpf
Fingerhüte
Weisse Fingerhüte
Fingerhüte
Gruppe von Fingerhüten
Weisse Fingerhüte

Fingerhut
Heckenrose
Blume
Fingerhüte
Kriechende Rose
Wolfsmilch

Tollkirsche
Johanniskraut
Rote Blume
Tollkirschstrauch
Johanniskraut
Weidenröschen

Blühendes Gras
Königskerze
Glockenblume
Blühendes Gras
Königskerze
Glockenblume

Glockenblume
Holunder
Linde
Glockenblume
Traubenholunder
Blühende Linde am Forstweg nach Buchendorf
Perlmutterfalter
Distel
Zitronenfalter
Perlmutterfalter an einer Distel
Lanzett-Kratzdistel
Zitronenfalter
Wilde Möhre
Möhre
Wilde Möhre
Wilde Möhre
Wilde Möhre
Wilde Möhre
Pflanze
Pflanze
Flora
Wald-Engelwurz
Rainfarn
Wiesenbärenklau
Sterndolde
Labkraut
Sterndolde
Echtes Labkraut
 
Filz-Klette
Blume
Filz-Klette
Filz-Klette mit Biene
Weideröschen
Filz-Klette
Teich an Beobachtungsstelle
Baumruine
Baumruine
Teich an Wildbeobachtungsstelle
Abgestorbene Eiche
Abgestorbene Buche

Wibke
Forststrasse
Marterl
Erinnerung an den Orkan Wibke
Forststrasse
Grüne Marter (Marterl für einen von
einem Wilderer erschossenen Jäger)
Erneuert im Jahr 1772.
Brunnen an Diensthütte  
Heckenrose
Brunnen an der Diensthütte  
Kriechende Rosen

Holunder  
Tollkirsche
Blühender Holunderstrauch
 
Tollkirschblüten

Tollkirsche  
Hornklee
Tollkirschblüten
 
Hornklee

Eichengarten  
Eiche
Eichelgarten am Forstweg nach Buchendorf  
Junge Eiche
Gemeiner Pastinak  
Flockenblume
Gemeiner Pastinak  
Wiesenflockenblume
Blume  
Telekie
Telekie
 
Telekie
Möhre
 
Bärenklaublüte
Wilde Möhre  
Wiesenbärenklaublüte
Wilde Möhre
 
Wilde Möhre
Wilde Möhre  
Wilde Möhre
Wilde Möhre
 
Wilde Möhre
Wilde Möhre  
Wilde Möhre
Wasserdost
 
Bärnklau
Wasserdost
 
Wiesenbärenklau
Kaisermantel
 
Schmetterling
Kaisermantel auf einer Dostblüte
 
Perlmutterfalter auf einem Dost
Landkärtchen  
Ochsenaugen
Ein Landkärtchen auf einem Wasserdost  
Grosses Ochsenauge
Bärenklau  
Schmetterling
Bärenklaudolde mit Käfern  
Wasserdost mit Schmetterling

Perlmutterfalter  
Schachbrettfalter
Perlmutterfalter  
Schachbrettfalter

Perlmutterfalter  
Kaisermantel
Großer Perlmutterfalter  
Kaisermantel an Brombeerblüte
Zitronenfalter  
Filz-Klette
Zitronenfalter mit Hummel  
Filz-Klette
Schneeball  
Schneeball
Gemeiner Schneeball  
Gemeiner Schneeball
Wildschweine  
Wildschweine
Wildschweinfamilie  
Wildschweinrotte

 

Obige Bilder geben nur einen kleinen Eindruck von der Schönheit der Landschaft rund um den Ort wieder. Diese zu bewahren muß unser oberstes Ziel sein. Der Forstenriederpark und das Isartal sind nicht nur ein Refugium vieler Pflanzen und Tiere sondern auch ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Münchner und die einheimische Bevölkerung.

Mit allen Mitteln muß verantwortungslosen Politikern Einhalt geboten werden, die mitten durch dieses Gebiet den sogenannten Autobahnsüdring bauen wollen. Man täte gut daran, die kostspieligen Planungen endlich einzustellen und den südlichen Münchner Grüngürtel, die grüne Lunge Münchens, nicht zum Spielball wirtschaftlicher Interessen zu machen. Hätte es an dieser Stelle je einen Bedarf für eine Durchgangsstrasse von Osten nach Westen gegeben, dann hätte sich diese im Laufe der Zeit längst herausgebildet - dem ist jedoch nicht so. Für ein Idiotendenkmal muß uns aber diese Landschaft zu schade sein. Ist das Gebiet erst einmal asphaltiert dann ist es auf immer verloren. Studien in den USA bestätigen darüberhinaus, dass der Ausbau von Strassen immer zusätzlichen Verkehr generiert und den braucht niemand. Ich appelliere an alle, den Anfängen zu wehren, für den Erhalt des Forstenrieder-Parks und des Isartales zu kämpfen sowie allen Protagonisten des Südrings bei jeder sich bietenden Gelegenheit eine empfindliche Abfuhr zu erteilen.

Herbst in Buchenhain

Die Umgebung von Buchenhain mit dem Isarhochufer, dem Isartal und dem Forstenrieder-Park bieten eine wunderschöne Umgebung für ausgedehnte Spaziergänge. Besonders malerisch sind die Mischwälder mit Buchen, Birken, Lärchen, Eichen, Wildkirschen, Ahornbäumen und anderen.

  Kirche
Waldrand westlich von Buchenhain
 
Katholische Kirche
 
Isartal mit Georgenstein
 
Stauwehr an der Isar
 
Hochufer an der Grundschule
 
Schulweg oberhalb der Isar
 
Blick auf das Isartal
 
Wanderweg oberhalb der Isar
 
Waldrand am Isarhochufer
 
Wald entlang des Schulweges
 
Damhirsch in Nebel und Abenddämmerung
 
Damhirsch an einem Forstweg
 
Hirsch an Forstweg
 
Damhirsch quert einen Waldweg
Kreuz in Buchenhain
"Dorfplatz" in Buchenhain
Weg zur Isar
Wald am Steilhang
Blick auf den Georgenstein
Schulweg
Baierbrunn und Buchenhain im Winter
Neue Dorfkirche St. Peter und Paul
Alte Dorfkirche
Isar mit Georgenstein
Neue Dorfkirche St. Peter und Paul
Alte Dorfkirche
Isar mit Georgenstein
Isar mit Kraftwerk
Schnee im Garten
Winterimpressionen
Isar mit Kraftwerk
Schnee im Garten
Winterimpressionen
Birke unter der Schneelast
Winteridylle
Kreuz in der Lindenstraße
Birke unter der Schneelast
Winteridylle
Kreuz in der Lindenstraße
Unser Haus  
Unser Haus  
Abholen der Schützenkönige 2007
 
Zur offiziellen Feier im Vereinsheim des Sport- und Bürgerzentrums wurden die Schützenkönige 2007 von einer Abordnung Schützen mit Musik bei uns in der Lindenstraße abgeholt. Am Zielort angekommen, gab der Schützenmeister Hans Ruppenstein die neuen Schützenkönige bekannt und die Schützenkönige von 2006 übergaben "ihre" Schützenketten an die neuen Schützenkönige.
Vor der "beschwerlichen" Überquerung des Kirchberges auf dem Rückweg, gab es noch Musik und eine Stärkung am Buffet.
 
Schützenkönig Luftpistole Joachim Maiwald mit Frau
Schützenkönig Luftgewehr Andreas Ebner mit Marina Stautner
Schützenkönigin Jugend Julia Jauß mit Bernd Stautner
Schützenkönig Luftpistole
Joachim Maiwald mit Frau
Schützenkönig Luftgewehr
Andreas Ebner mit Marina Stautner

Schützenkönigin Jugend
Julia Jauß mit Bernd Stautner

Schützenabordnung mit Spielmannszug  
Schützenkönig mit Schützenliesl/Schützenhansl
Schützenabordnung mit Spielmannszug  
Schützenkönige mit Schützenliesl/Schützenhansl
Der Spielmannszug spielt auf  
Gesprächsrunde im Garten
Der Spielmannszug spielt auf  
Gesprächsrunde im Garten
Das inoffizielle Pressefoto  
Am Buffet
Das inoffizielle "Pressefoto"  
Schützen am Buffet
Die Barfrauen Constanze und Christiane  
Tisch1
Die "Barfrauen" Constanze und Christiane    
Tisch2  
Tisch3
     
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Stand 25.11.2011

Karte des Parks